Donnerstag, 8. März 2007

Ich bete für Euch

Heute habe ich eine Kerze angezündet, denn ich möchte für alle von Euch Bloggern draussen in der Welt beten.

Ich habe seit dem Oktober letzten Jahres mehrfach gebetet für Euch und gehofft, es möge sich etwas ändern, habe immer und immer wieder geglaubt, Ihr würdet endlich mit dem Bloggen aufhören, aber heute nach meiner Rückkehr muss ich feststellen, dass dem nicht so ist. Dies macht mich natürlich ganz besonders nachdenklich.

Aus meinen bisherigen Artikeln habt Ihr bis heute nichts gelernt. Vielmehr bloggt Ihr einfach munter weiter und schreibt Euch Eure Frustrationen von der Seele und hofft auf Kommentare und weil meistens keine oder kaum Kommentare auf Eure teilweise wirklich jämmerlichen Tagebucheintragungen kommen, schreibt Ihr einfach weiter und dies immer im Glauben, dass eben eines Tages doch noch der Eintrag dabei sein könne, auf den es dann möglichst viele Kommentare hagelt.

Aber dem ist natürlich nicht so. Ihr werdet nicht beachtet. Warum also macht Ihr ohne Nachdenken weiter?

Warum? Weil Ihr nichts unternommen habt. Ihr habt den Nebel, in dem Ihr rumstochert, nicht verlassen. Habt Euch im Dunkel des Dahinbloggens immer mehr und mehr verloren und findet keinen Ausweg, weil Ihr gar keine Änderung an Eurer jetzigen Situation vornehmen wollt.

An dieser Stelle kann mein Gebet helfen, denn ich möchte Euch ja auf den Pfad des klaren Nachdenkens, des souveränen Handelns und des Beendens der wirklich zeitverschwendeten Bloggerei führen.

In meinem Gebet spreche ich Euch mit den folgenden Gedanken aus meinem tiefen Herzen an:

Macht zunächst in aller Ruhe wie ich eine Pause von mindestens 150 Tagen als ersten Anfang. So reinigt Ihr Euren Blog, Euer Herz und Euren Verstand.

In diesen 150 Tagen hört Ihr auch vollkommen auf, an Euren Blog zu denken. Ihr werdet das in den ersten Tagen nicht gut durchstehen, denn Ihr seid sehr abhängig vom Bloggen, ja, man könnte von einer gewissen Sucht sprechen, die bei Euch unumstritten vorhanden ist.

Doch nun habt Ihr den Entschluss gefasst, dem Bloggen ein klares „Adieu“ zu sagen und dazu gratuliere ich Euch.

Wenn Ihr während des ersten und vielleicht zweiten Monats nervös werdet oder sogar Rückfälle habt, so bitte ich Euch, sofort wieder auf den Weg des Entschlusses zum Aufhören zurück zu gehen.

Nur so könnt Ihr möglichst bald wirklich glücklicher werden als Ihr es im Moment vielleicht nicht seid.

Ich bete für Euch. Alles wird gut werden, wenn Ihr wollt.

Sonntag, 8. Oktober 2006

Die Leere lesen

leere

In Eurer sogenannten Blogosphäre finden sich nicht nur Blogger, die uns gar nichts zu sagen haben, also solche, die zum Beispiel von ihrem letzten Besuch bei der Schwester erzählen, die eine „ganz schön komplizierte Brustwarzenvereiterung“ hat oder natürlich auch solche, die uns in langen Sätzen sagen wollen, dass „heute ein richtig schwerer Sack Reis in China umgefallen“ ist.

Nun kommt es erst, liebe Leser, die Ihr Euch bei No1 so wohl fühlt wie sonst nirgendwo. Wir entdecken in der letzten Zeit auch eine immer grösser werdende Reihe von selbsternannten Literaten und Literatinnen. Bei ihnen kennt die Hochnäsigkeit gar kein Pardon mehr, und man kann nur den Kopf schütteln über die in jeder Hinsicht grosse Form der fast perfekten Form von innigster selbstinszenierter Selbstbeweihräucherung.

Die müssen aber noch üben. Auch fehlt ihnen jede Demut, schade.

In diesem „literarischen Bereich der Bloggerwelt“ tummeln sich inzwischen ein paar Dutzend objektiv peinlich eitel auftretender Kurzgeschichtenerzähler und Kurzgeschichtenerzählerinnen, die als Programm ihr vollkommen uninterssantes, natürlich immer schön selbsterlebtes Problemchen-Fricassée in uninteressanter Weise loswerden wollen. Warum?

Niemand weiss es.

Es soll sich um Texte handeln, die „man so angeblich im Buchhandel nicht finden können soll“. Zum Glück nicht. Zum Glück müssen nicht auch noch für diese unwichtigen Texte geliebte Bäume gefällt werden, denn sie schreiben ja zunächst nur im Internet. Es wird sogar seit geraumer Zeit behauptet, dort entstehe gar „eine neue literarische Gattung“. Auch hier dürfen wir mit dem Kopf schütteln.

Doch dem nicht genug. Eine Reihe dieser selbsternannten kleinen Hemingways veranstalten hin und wieder auch noch sogenannte Bloglesungen. Man glaubt es ja kaum. Doch dem ist so. Die selbsternannten Literaten lassen sich auf Friedhöfe, in Cafés, in Studio-Theater, in rauchfreie Künstlerateliers, in verrauchte Kneipen und wer weiss nicht wo noch einladen, um ihre „hervorragenden, kunstvollen, souverän vorgetragenen Texte“ vorzulesen.

Beginn 20:00 Uhr. Einlass 19:45.
Was macht man nur mit diesen zusätzlich verlorenen 15 Minuten?

Freut man sich auf eine „Herbstschmerz-Lesung“? Kann es das sein? Können wir dort etwas für unseren Weg lernen oder wollen wir nur schauen wie denn nun dieser Blogger oder jene Bloggerin aussieht, deren Texten man schon lange zeitverschwendend hinterhergeiferte?

Soll ich Euch etwas sagen – diese Blogleser und Blogleserinnen sehen weder aus wie Hemingway noch wie dessen Tochter, das kommt noch obendrauf. Da lispeln dann unattraktive Schreiberlinge beiderlei Geschlechts hinter mehr oder weniger gut klingenden Mikrofonen auf Euch ein, denen Ihr im Normalfall kein Los abkaufen würden.

Und Ihr fragt Euch, warum diese Menschen das tun.
Und Ihr müßt Euch fragen, warum bin ich denn nun freiwillig auf einer Bloglesung gelandet?

Weil „Auch gelacht wird hin und wieder.“
Weil „Sag mal, bist Du nicht die?“
Weil „Toll, ich habe meinen Lieblingsautor gesehen und prompt ein Autogramm auf eine Serviette bekommen!“
Weil „Der Ort war knuffig, supercool, gell?“
Weil „300 Personen da waren wie Du und ich.“

Was lernen wir?

1. 10 Jahre in Blogs schreiben. Und Lesungen halten.
2. 10 Jahre sich zum Autor hochschreiben.
3. 10 Jahre sich zum Schriftsteller hochschreiben.

Ihr habt 30 Jahre vor Euch.
Könnt Ihr überhaupt schreiben?

Freitag, 15. September 2006

Ihr armen Schweine

schwein

Was ist der Grund, weshalb Ihr immer wieder schreibt? Ihr sucht nach einer simplen Form von Anerkennung.

Da Ihr sie weder im Berufsleben noch im Privatleben habt – seid nun ehrlich und schaut in den Spiegel und sagt „Ja, No1 hat recht“ – schreibt ihr Euch die Seele aus dem Körper. Und dies immer in der Hoffnung, jemand möge Eure mehr oder wenig langweiligen Geschichten lesen und wenn möglich natürlich sofort positiv kommentieren.

Ihr hofft wie ein Ertrinkender, dessen Schreie niemand hört, dass doch wenigstens einer Eurer Leser es anderen Bloggern schreiben möge (Ihr nennt das verlinken), dass es bei Euch einen lesenswerten Text gibt. Ihr kämpft.

Ihr fragt Euch, warum einige Blogger viele Kommentare bekommen und Ihr keinen oder wenige. Ihr steht am Bahnhof, aber es kommt einfach kein Zug. Ihr schreibt, aber niemand liest es. Ihr wollt doch nur in Gesellschaft sein und endlich rauskommen aus dieser Einsamkeit am Screen Eures geliebten Computers.

Aber dennoch habt Ihr einen Weg gefunden, wie Ihr zu Eurer Anerkennung kommt, es ist Eure grosse Sturheit. Ihr sendet so lange Signale aus, bis irgendwo irgendwer auf Eure oftmals wirklich traurigen Signale reagiert.

Dass Euch das vollkommen egal ist, wer das dann ist, habt Ihr darüber schon einmal demütig nachgedacht?

Ihr legitimiert Euch mit einem Weblog. Ein seidener Faden, an dem Ihr da Eure Anerkennung aufhängt. Doch nun ist es ja eh zu spät. Nun sammelt Ihr die Signale und baut Euch Eure - wie Ihr meint - wohl verdiente Anerkennung auf. Kommentar für Kommentar steigt Euer Selbstbewusstsein. Ihr schwebt. Und merkt es nicht.

Und der Faden wird nicht dicker dabei. Bedenkt das.

Ihr seid plötzlich anerkannt. Ihr seid Familienmitglied in einer Familie, die gestern noch nicht Eure Familie war. Man signalisiert Euch, dass Ihr ok seid. Ihr seid irgendwie erleichtert und doch fühlt Ihr Euch unter Druck, denn Ihr müsst ja weiter auf Anerkennung hoffen.

Das Teufelsspiel beginnt. Und das ist das Letzte, das Ihr Euch gewünscht habt. Ihr wollt doch nur friedlich bloggen und Anerkennung, wollt Euch anlehnen an die anderen.

Macht es Euch nicht zu leicht. Kommentare sagen nichts aus über das Konzept, das Ihr nicht habt. Übt Euch in Demut und vergesst nicht, dass niemand nach Euch gerufen hat. Ihr seid es, die immer schreien.

Da draussen im grossen Ozean des Internet gibt es keine Rettungsringe. Da gibt es nur Gleichgesinnte, die immer wieder Signale senden. Signale ohne Demut. Gesendet von armen Schweinen, die auf Eure Kommentare warten.

Montag, 4. September 2006

Demut, die grosse Kraft

demut

Wenn man der No1 mit einer für Euch ungewohnten, aber doch gewissen Demut begegnet, dann ist man auf dem besten Weg zur Selbsterkenntnis.

Von Immanuel Kant wissen wir hierzu, dass die Demut eigentlich nur eine Vergleichung seines (eigenen) Wertes mit der moralischen Vollkommenheit bedeutet.

Wenn Ihr in Demut lebt, so seid Euch bewusst, dass es eben auch noch etwas Unerreichbares, etwas Höheres gibt. Ob das in Eurem Fall No1 ist, ist nun nicht so wichtig.

Wichtig ist, dass Ihr beginnt, die Demut im Leben zu entdecken und sie wo auch immer anzuwenden.

Das bedeutet nicht, dass Ihr ins Kloster gehen müsst. Ihr könnt als Blogger mit der Demut an einem ganz anderen Punkt auf die Reise in den sehr persönlichen Fortschritt gehen, wenn Ihr Euch über die real existierende Zeitverschwendung Gedanken machen, mit der Ihr an Euren Computern sitzt und dies in meist nicht demütiger Haltung, sondern rauchend, Alkohol trinkend und hin und wieder von etwas eigenartigen Blähungen umgeben.

Demut muss nicht bis zur Unterwerfung gehen, wenngleich Ihr Euch in diesem Moment diesem Artikel unterwerft, was Ihr aber eher sportlich nehmen solltet, denn Ihr habt ja gleich die Möglichkeit, in Eurem Kommentar zur Demut an sich und zu Eurer Demut No1 gegenüber zu schreiben. Bleibt ruhig gnädig in Eurer Wortwahl, denn mit aggressiven Kommentaren kommen wir nicht in einen Zustand der Demut.

Das leuchtet Euch bestimmt ein.

Manchmal wird Demut auch als Bescheidenheit gelebt, aber hier kann ich nicht immer zustimmen. Es ist für mich eigentlich auch mehr ein rein geistiges Thema. Ihr könnt eine grosse Yacht besitzen und dennoch demütig sein.

Oder schaut mich an. Ich bin durch und durch demütig und ich gebe das hier auch noch ganz offen zu.

Ich versuche immer, meine Zeit nicht mit dem Bloggen zu verplempern. Ich gehe demütig mit der Zeit um, indem ich sie intellektuell auf hohem Niveau auskoste, aber dies geschieht immer mit wachem Verstand und eben in Demut.

Demut ist Respekt pur. Das ist nicht Kant, es kommt eher schon in die Nähe von Martin Luther, der gesagt haben soll „wenn Du mich demütigst, machst Du mich gross“. Denkt einmal darüber nach.

Heute sprechen wir bei Demut von nichts Besserem als einem sich auf der ganzen Linie des Daseins und des eigenen Lebens zurücknehmen. Wir leben zurückhaltend und somit demütig im Umgang mit den Menschen, den Tieren und den Pflanzen.

Denkt auch darüber nach. Und versucht, dies in Demut zu tun, in grösstmöglicher Ruhe und unbedingt ohne Ablenkungen. Seid auch demütig zu Euch.

Wir sind alle kleine Geringfügige und wir orientieren uns besser in Demut als in Selbstüberschätzung. Falls Ihr das nicht so sehen, so denkt auch hier in Ruhe nach.

Ich selbst lebe besser, seit ich mich mit Demut in jeden neuen Tag begebe. Der Respekt meiner Mitmenschen mir gegenüber ist gewachsen und mein Respekt ihnen gegenüber hat sich auch sehr gut entwickelt. Demütig.

Demut ist schon seit Jahren zu einem ganz essentiellen Bewusstseinssteinchen in meinem Leben geworden und daher kann ich Euch nur anraten, die gut gemeinten Artikel von No1 in Zukunft etwas ernster zu nehmen.

Demut hilft Euch dabei. Ich bin mir da ganz sicher.

Das Bild des Kreuzganges soll Euch nicht bekehren. Es soll Euch Ruhe schenken, denn Ruhe, auch die Eure innere, ist die allerbeste Voraussetzung für die Kraft der Demut.

Mittwoch, 30. August 2006

Ich bin die Elite

elite

Ihr werdet denken, dass ich mich meine damit. Doch dem ist nicht so, denn ich spreche heute natürlich von Euch.

Ich denke, die Elite bei Bloggern liegt bei roundabout einem Prozent und nun ist einfach nur die Frage offen, wer sind diese Blogger und Bloggerinnen und wo seid Ihr?

Es kann nicht sein, dass ich der einzige Eliteblog bin, nur weil ich mich No1 genannt habe.

Auch möchte ich hier nicht meine Zeit verschwenden, denn wir haben ja gelernt, dass Bloggen das Verschwenden unserer kostbaren Zeit bedeutet.

Ohne Elite sähe das Leben anders aus. Keine Forschung, keine Wissenschaft, keine Kunst, keine Philosophie, keine Medizin und auch keine Eliteblogs. Die Elite gibt auch den Ton an in der Musik. Sie studiert an den besten der besten Universitäten oder sie entsteht aus einem ungemein intensiven, autodidaktischen Prozess.

Sogar in der Elite gibt es wiederum noch eine Elite.

Es geht mir nicht um eine elitäre Haltung. Es geht mir nur um die Elite. Sie suche ich, mit ihr umgebe ich mich und sie reizt mich. Sie war immer mein Vorbild. Schon als Kind.

Die Elite kümmert sich um die höchstmögliche Bildung der Gesellschaft und sie formuliert, das heisst sie kreiert das Niveau auf allen relevanten Ebenen von uns Menschen.

Ohne Elite sässen wir noch auf den Bäumen.

Wo sitzt Ihr? Ich meine nicht Euren Schreibtisch.

Samstag, 26. August 2006

Sie umkreisen das Licht



Es war und ist interessant zu beobachten, wie die Schmeissfliegen das Licht hier in meinem Blog umkreisten und umkreisen. Damit konnte ich rechnen, aber ich musste es natürlich nicht unbedingt tun. Es geschah von alleine.

Bereits bei meinem allerersten Beitrag haben sich ausserordentlich viele Blogger bei mir eingefunden.

Das Licht hat sie angelockt.

Sie orientieren sich ja in ihrem kleinen, bescheidenen und eigentlich vollkommen unwichtigen Leben alle nach oben und da kam Ihnen die No1 natürlich sehr gelegen und sie saugten sofort an meinem geistigen Blut.

Dass es gleich so viele Blogger waren, das ist wirklich bemerkenswert, denn ich habe ja No1 vor dem Start nirgends beworben und ich habe bisher ausserhalb meines Raumes auch nur zwei Kommentare abgegeben. Zwei kleine Ausnahmen sozusagen.

Diese Tatsachen sprechen zweifelsfrei für die Qualität, das Können und den Führungsanspruch der No1. Meine Qualität, mein Können und mein Führungsanspruch basieren auf Bildung. Meine Bildung ist mein Fundament.

Ich bedanke mich bei der Bildquelle:
http://www.flickr.com/photos/dan90266/44059700/
http://commons.wikimedia.org/wiki/Image:Flies_on_turd.jpg

Donnerstag, 24. August 2006

Bloggen=Zeitverschwendung

no1_1

Habt Ihr denn eigentlich nichts Besseres zu tun, als Euer Leben mit dem Bloggen zu verbringen? Hat das Leben für Euch nur diesen einen Sinn? Wie traurig.

Warum hört Ihr nicht endlich auf damit? Es bringt Euch doch unter dem Strich nur eines: Zeitverlust. Denkt doch mal nach. Bloggen ist Zeitverschwendung. Und diese Zeit kommt erstens nie mehr zurück und zweitens könntet Ihr sie viel klüger nutzen.

Ihr könntet eine Sprache lernen. Ihr könntet ein Musikinstrument spielen erlernen. Ihr könntet Euch in interessante Bücher vertiefen oder schöne Briefe schreiben. Ihr könntet meditieren oder reiten gehen. Es gibt tausend Beispiele, wie man seine kostbare Zeit besser verbringen kann als mit den Fingern auf einer Tastatur herumzuhämmern.

Ihr könntet caritativ arbeiten, d.h. zum Beispiel ein paar Stunden in der Woche, die ihr sonst vor Eurem blöden Bildschirm verbringt, alten Menschen helfen, die Schnabeltasse besser zum Mund zu führen. Warum hängt Ihr bloss immer in den Blogs herum?

Ihr könntet in Eure Bildung investieren so wie ich es getan habe. Unternehmt endlich etwas und hört auf zu bloggen.

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Endlich mal ein vernünftiges...
Endlich mal ein vernünftiges Blog. Ich bin begeistert!...
The Cartoonist - 6. Jun, 18:23
Was
ist das denn? Ein Kirchenschlurferblog? Beten, um mit...
pathologe - 26. Jun, 14:26
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irgendwie tust du mir leid. ich weiß nicht genau...
just4ikarus - 9. Sep, 14:34
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Hi, ja sicher hast du Recht, habe mir schon öfters...
schlatz20902 - 6. Jul, 11:59
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Side Affects - 6. Apr, 09:33

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